



Bei der zeitgemäßen Gestaltung von Außenanlagen setzen Landschaftsarchitekten zunehmend auf Lösungen, die unter Berücksichtigung von Umweltaspekten entwickelt wurden. Öko-Netz liegt voll im Trend und ermöglicht es, die Oberfläche zu verfestigen, ohne ihre natürliche Wasseraufnahmefähigkeit zu beeinträchtigen. Während die Verlegung auf ebenem Boden nicht allzu schwierig ist, erfordert die Anwendung auf Hängen, Böschungen oder Flächen mit unregelmäßigem Profil gründliche Kenntnisse sowie eine sorgfältige Ausführung.
In diesem Blogbeitrag finden Sie eine detaillierte Anleitung zu folgenden Themen Verlegung des Ökostromnetzes unter diesen anspruchsvolleren Bedingungen. Sie lernen, wie Sie die Haltbarkeit und Sicherheit der Struktur gewährleisten können.
Ein klares Ja! Der Öko-Gitterrost ist eine der effizientesten und wirtschaftlichsten Lösungen für die Verstärkung von Böschungen, Entwässerungsgräben und Hängen in Gärten. Bevor wir jedoch zur Verlegung selbst kommen, lohnt es sich, einen Blick auf die Vorteile der Verwendung dieses Produkts unter solchen Bedingungen zu werfen:
An sehr steilen Hängen (über 45–50 Grad) ist jedoch Vorsicht geboten, da die sehr Ökonetz möglicherweise nicht ausreichen. In solchen Situationen sollten zusätzliche Strukturen wie Stützmauern oder Gabionen in Betracht gezogen werden.


Die korrekte Verlegung eines Öko-Rosts auf abschüssigem Gelände erfordert mehr Präzision als auf ebenen Flächen. Die Art und Weise, wie der Untergrund vorbereitet wird, die Wahl der richtigen Schichten und die Stabilisierung der Struktur entscheiden über die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit der gesamten Fläche. Um einen reibungslosen Ablauf des gesamten Prozesses und eine maximale Haltbarkeit zu gewährleisten, ist es ratsam, die Verlegung Schritt für Schritt durchzuführen:
Messen Sie das Gefälle des Geländes sorgfältig aus, bevor Sie das Material kaufen. Dieser Wert bestimmt die Menge und Art der benötigten Stabilisierungselemente.
Der Untergrund muss gleichmäßig sein und eine ausreichende Tragfähigkeit aufweisen.
Dies ist einer der Hauptunterschiede zwischen der Verlegung in Hanglage und der Verlegung in der Ebene.
An Hängen wirkt die Schwerkraft viel stärker, so dass die Gittermodule allein nicht ausreichen, sie müssen fest verankert werden.
Es wird empfohlen, die Roste vom Böschungsfuß zum Böschungsscheitel hin zu verlegen. Dadurch können die nachfolgenden Reihen auf bereits installierten und stabilisierten Elementen aufliegen. Bei der Befestigung der Böschungen sollte die Unterkante der gesamten Konstruktion auf einem soliden Bordstein oder einem Betonstützfundament ruhen. Dieses Element nimmt den Druck des gesamten Pflasters auf und verhindert, dass es sich bewegt.
Obwohl Öko-Gitterroste eine gewisse Flexibilität aufweisen, können sie sich nicht an erhebliche Unebenheiten anpassen, ohne dass es zu Schäden kommt. Bei der ordnungsgemäßen Verlegung müssen daher einige wichtige Grundsätze beachtet werden, um einen stabilen und dauerhaften Belag zu erhalten:
Als durchlässige Oberfläche arbeitet der Öko-Gitterrost hervorragend mit Entwässerungssystemen zusammen, um ein effizientes Wassermanagement auf dem Grundstück zu fördern. Ein gut ausgeführter Einbau stellt sicher, dass der Rost nicht nur Wasser durchlässt, sondern auch dazu beiträgt, es in den Boden oder in das Abwassersystem zu leiten.
Es ist jedoch zu bedenken, dass ein Gitter allein nicht in der Lage ist, eine Staunässe zu bewältigen, wenn der ursprüngliche Boden schlecht durchlässig ist — wie etwa Lehm. In einem solchen Fall wird das Wasser zwar durch das Gitter hindurchfließen, aber auf der undurchlässigen Schicht zurückgehalten, so dass sich unter der Struktur Pfützen bilden. Daher ist es bei schwierigen Böden notwendig, eine Drainage zu verwenden, um überschüssige Feuchtigkeit bereits von der Unterbauebene abzuführen.
Die Drainagerohre sollten in der Zuschlagsschicht, unter dem Geotextil und mit einem geeigneten Filterbelag verlegt werden. Auf diese Weise wirkt der Öko-Gitterrost wie ein breiter „Kollektor”, der das Wasser von der Oberfläche auffängt und direkt in das Abwassersystem leitet.


Die Installation eines Öko-Gitters an Hängen, in Gärten mit Drainage oder auf unebenem Boden ist in der Regel teurer als eine Standardinstallation. Dies liegt daran, dass Verankerungen, Geotextil, zusätzlicher Unterbau oder Geogitter sowie ein höherer Arbeitsaufwand erforderlich sind. Der Preis hängt von der Neigung des Geländes, der Art des Bodens und dem Umfang des erforderlichen Schutzes ab, so dass die Kosten in solchen Fällen individuell ermittelt werden. Nur so lassen sich die Kosten zuverlässig ermitteln, Wie viel kostet die Verlegung eines Ökostromnetzes? unter schwierigen Bedingungen.
Die Investition in ein Öko-Gitter an Hängen, auf unebenen Flächen oder in Gärten mit Drainage ist eine wohlüberlegte Entscheidung mit vielen Vorteilen. Wenn Sie die Richtlinien für die Vorbereitung des Bodens, die richtige Verankerung und eine angemessene Füllung beachten, schaffen Sie einen dauerhaften und umweltfreundlichen Bodenbelag. Auch wenn die anfänglichen Kosten beträchtlich erscheinen mögen, sind die langfristigen Einsparungen durch die Regenwasserbewirtschaftung und die positiven Auswirkungen auf die Umwelt ein lohnendes Unterfangen.
Wir hoffen, dass dieser Leitfaden alle Zweifel ausgeräumt und die notwendigen Informationen für Ihr Projekt geliefert hat. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren!